Kernspaltung im Kinderzimmer

Schräger geht’s nimmer. Hier ein Fundstück von den Seiten des Nostalgie-Anbieters AmericanMemorabilia.
Wer in Kindertagen ein Chemiebaukaten sein eigen nannte erinnert sich
vielleicht an die besorgten Blicke der Eltern ob des aufkeimenden
Forscherdrangs. Doch....Der Spieleerfinder Alfred Gilbert hatte 1951 die skurille Idee die US-amerikanischen Kinderzimmer mit kleinen Atomkraft-Labors zu bestücken. Diese aus seiner Sicht faszinierende Technologie würde die Phantasie der Kinder anregen meinte Gilbert.
Das U-238 Atomic Energy Lab, kam 1951 als Lernset für Besserverdiener-Kinder zum stolzen Preis von $49.50 auf den US-Markt.
Das Spielset umfasste unter anderem drei radiaktive Proben mit „Geringer Strahlung“ einen Geigerzähler ein Elektroskop zum messen von Radioaktivität. Das einzige was fehlte war ein Strahlenanzung.
Und was wäre ein Atom-Labor für Kids ohne ein anständiges Atom-Energie Handbuch im Comic-Style „Wie Dankwart das Atom spaltet“ The latter was written with the help of General Leslie Groves, director of the Manhattan Project.)


Kinder machen ja die verücktesten Sachen aber Nuklearphysik?
Das Spielset war nur ein Jahr auf dem Markt. Es ist nicht übermittelt ob die Uranhaltigen-Erze gesundheitsschädliche Auswirkungen auf die wenigen „glücklichen“ Kinder hatten die eins dieser Sets ergatterten.
Aber auf den Kontakt mit dem enthaltenen Uran-Isotopen—U-238—wird unter anderem das Golfkrieg-Syndrom, Krebs, Leukämie und andere ernsthafte Erkrankungen.
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