Mit dem Ipod ins Museum
Als stolzem Ipod-Touch Besitzer glänzen einem die Augen bei all der Aufmerksamkeit die dieses kleine Stück Spitzentechnologie seitens der Kulturschaffenden in letzter Zeit erfährt. Anfang September fand in der Londoner Tate Gallery das Symposium „From Audiotours to iphones“ statt, dass sich der Frage widmete welche Strategien Museen angesicht des Vormarsches der Handhelds verfolgen. Den Veranstaltern ging es vor allem darum den angereisten Museologen einen Einstieg in die Thematik zu bieten. (So viel zum Status Qou) Neben einigen Leuchtturm-Projekten, wie etwa dem MOMA, dass sein Audio-Angebot über Itunes gratis zum Download anbietet, wurden daher in zahlreichen Vorträgen vor allem die Potenziale dieser neuen Technologien im Bereich der Besucherinteraktion beleuchtet. Eine Reihe von sehr anschaulichen Grafiken zum Thema Handhelds im Museum finden sich etwa bei BUZZEUM . Eine schöne SlideShare-Präsentation zu den Handheld-Basics gibt es im überaus wunderbaren Blog Sammlungsdinge .
Kommentare, Pingbacks:
Leider habe ich erst heute bemerkt, dass mein Weblog hier erwähnt wird.
Vielen Dank!



