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rezensionen

"Wissenschaft kommunizieren. Die Rolle der Universitäten"

18.02.08

"Wissenschaft kommunizieren. Die Rolle der Universitäten"


Tagungsdokumentation erschienen



23 Referentinnen und Referenten diskutierten im April vergangenen
Jahres mit 240 Interessierten über die Rolle der Universitäten auf dem
Gebiet der Wissenschaftskommunikation in der Berlin-Brandenburgischen
Akademie der Wissenschaften. Eingeladen waren Experten aus den Bereichen Wissenschaft und Medien,
die über theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen im Dialog
zwischen Wissenschaft und Gesellschaft verfügen. Veranstalter waren das Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik
der Humboldt-Universität, der Stifterverband für die Deutsche
Wissenschaft und Wissenschaft im Dialog gGmbH. Die Beiträge der
frühzeitig ausgebuchten Tagung liegen nun als Tagungsband vor
(ISBN-10:3-922275-22-2.) Rezensionsexemplare werden auf Nachfrage gerne
zugeschickt.


Tagungsdokumentation, hg. v. Anita Hermannstädter, Michael Sonnabend,
Cornelia Weber, Edition Stifterverband, Essen 2008(109 S.) 19,90 Euro

Aus dem Inhaltsverzeichnis:


Volker Meyer-Guckel: Auf der perfekten Welle surfen. Über die hohe Konjunktur der Wissenschaftskommunikation


Christoph Markschies: Faszination wecken. Die Persönlichkeit des Wissenschaftlers ist entscheidend


Gerold Wefer: Wissenschaft im Dialog. Eine Bilanz zur Wissenschaftskommunikation in Deutschland


Simone Rödder / Miriam Voß: PUSH 2.0. Erreicht die Wissenschaftskommunikation das, was sie soll?


Michael Seifert: Epidemie Kinder-Uni. Was bringen Kinder-Unis wirklich?


Christiane Götz-Sobel: Wenn die Bilder laufen. Wissenschaft im Fernsehen


Anita Hermannstädter: Wissenschaft und Medien. Kommentar


Wolfgang Merten: Wissenschaft verkaufen. Über die Bedeutung des Wissenschaftsmarketings


Oliver Hochadel: Skills, Reflexion, Netzwerk. Der Wiener Universitätslehrgang für Wissenschaftskommunikation


Jochen Brüning: Inszenierung tut not! Über die Erzeugung und Vermittlung von Wissen


Anke te Heesen: Forschung, Lehre, Schau. Zum Konzept des Museums der Universität Tübingen


Paolo Brenni: Keine staubigen Aufbewahrungsorte. Wissenschaftsmuseen, Science Center, Universitätssammlungen

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