science + fiction in Tokyo
Zwischen Nanowelt und globaler Kultur - eine Ausstellung der Volkswagenstiftung
In welche Richtung wird sich die Wissenschaft entwickeln? Wie soll die Debatte über Risiken der Forschung ausgetragen werden? Welche Themen sind in den Kulturwissenschaften in Zukunft von Bedeutung? Wie hat Sciencefiction die "Enterprise-Generation" der Wissenschaft geprägt und wird sie mit dieser Sozialisation verantwortungsfähig sein für das immense Risikopotential der neuen Technologien? In jeder Stadt, in der science + fiction bereits Station machte - Hannover, Karlsruhe, Bonn, Dresden, Stockholm, München, Eindhoven - diskutierten Künstler, Wissenschaftler und Politiker in begleitenden Veranstaltungen einzelne Themenfelder der Ausstellung. Vom 10. Dezember 2005 bis Februar 2006 ist die Ausstellung abschließend in Tokyo zu sehen.
Für alle dies es nicht nach Tokyo schaffen: Auf der Website zur Auststellung finden sich zahlreiche Essays, Interviews und Links rund ums Thema Wissenschaftsvermittlung.
Unter anderem ein der Beitrag von Wilhelm Krull „WISSENSCHAFT, KOMMUNIKATION UND ÖFFENTLICHES INTERESSE“ sowie ein Interview mit Peter Weingart, Direktor des Instituts für Wissenschafts- und Technikforschung an der Universität Bielefeld, über die Frage „Warum ist die Wissenschaft nicht zum Lachen?“
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