Wie Wissenschaft mediatisiert wird
Stephan Russ-Mohl über den Umbruch in der Wissenschaftskommunikation
Der Umbruch in der Wissenschaftskommunikation ist womöglich heftiger, als ihn die unmittelbar Beteiligten wahrnehmen. Die Triebkräfte sind überwiegend ökonomischer Natur. Die Gewichte verschieben sich vom herkömmlichem Wissenschaftsjournalismus zu einem Nutzwertjournalismus, der in jedem Ressort kontextabhängig auf Wissenschafter als Quellen zurückgreift.
Der Einfluss der Wissenschafts-PR auf den Wissenschaftsjournalismus nimmt zu, konstatiert Stefan Russ-Mohl in der Neuen Zürcher Zeitung. Hier gehts zum Beitrag >>>
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Der Artikel, wie auch weitere Analysen zum Wissenschaftsjournalismus, ist zu finden auf dem Seiten des EJO. Das Europäische Journalismus-Observatorium (EJO) beobachtet Trends im Journalismus und in der Medienbranche und vergleicht Journalismus-Kulturen in Europa und den USA. Es will so einen Beitrag zur Qualitätssicherung im Journalismus leisten.
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