Vom TV-Junkie zum Bildungsbürger?

Wissenschaftsformate erfreuen sich im deutschen Fernsehen zunehmender Beliebtheit. Fristeten sie bis Anfang der 90er-Jahre ein Nischendasein, sendet heute nahezu jedes TV-Vollprogramm mindestens ein Wissenschaftsformat – und das meist zur primetime. Ziel der science shows: einem interessierten Zuschauerkreis wissenschaftliche Erkenntnisse und Entwicklungen zu vermitteln, die auch Alltagstauglich sind.
Doch wie gehen die Zuschauer mit solchen Angeboten um? An welche Inhalte erinnern sie sich und wie verstehen sie diese. Diese Fragen untersucht die Friedrich-Schiller-Universität in Jena in einem Forschungsprojekt: Erste Ergebnisse zeigen, dass Fernsehinhalte von Zuschauern recht unterschiedlich erinnert werden.
Zum Bericht von Jutta Milde und Georg Ruhrmann bei attempto
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