Wissenschaft, die kommuniziert
Neues OnlineMagazin "genosphären"
Sie verbringen den Großteil des Tages im Labor und unterhalten sich über Objekte, die den meisten von uns ebenso unzugänglich scheinen wie die Sprache, in der dies erfolgt: Genomforscherinnen und Genomforscher in Österreich. Dass die Wissenschaft durchaus kommunikativ und ihr Tun höchst gesellschaftsrelevant ist, will das Österreichische Genomforschungsprogramm GENAU zeigen. Nach dem Start von bisher 23 neuen Projekten in der zweiten von drei geplanten Programm-Phasen und dem Umzug des Programmmanagements in die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) präsentiert sich eines der größten heimischen Grundlagenforschungsprogramme nun auch mit neuer Kommunikation.
Neben einem runderneuerten Auftritt im Internet unter www.gen-au.at ist dieser Tage auch eine neue Zeitschrift erschienen, die vom eigens eingerichteten „Büro für Wissenschaftskommunikation“ in Zusammenarbeit mit österreichischen Wissenschaftsjournalisten gestaltet wird. Bietet die Webpage Informationen zu den Themen „Forschen“, „Fördern“ und „Vermitteln“ in drei gleichnamigen Portalen, widmen sich „genosphären“ jeweils einem inhaltlichen Schwerpunktthema.
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