Museum 2.0

Studierende der Fachhochschule für Gestaltung in Würzburg haben spanndende Konzepte zum Einsatz digitaler Medien in Ausstellungskontexte die Sie unter dem Titel Museum 2.0 vorstellen. Im Fokus der verschiedenen Installationen steht die aktive Auseinandersetzung mit den Themen der Ausstellung. So steht im Mittelpunkt des Projekts canvas for protest and peace von Jan Grindemann eine digitale Mauer. Der Besucher erkundet Geschichte und Gegenwart der Mauer in dem er sie „besprüht“. Dort wo der Besucher sein digitales Graffitti aufträgt werden Impressionen freigelegt die zuvor von Nutzern auf der Foto-Plattform Flickr zu Mauerthemen abgelegt worden.
Dem Benutzer stehen 2 Spraydosen zu Verfügung mit denen er durch zeitliche Ebenen navigieren kann. Genauer gesagt, in Vergangenheit und Gegenwart. Die blaue Dose ist mit „Mauerinhalten“ der Vergangenheit gefüllt und die grüne Dose mit entsprechenden Themen aus der Gegenwart.
Weitere Informationen zu diesem und weiteren Projekten gibt es hier....


Dass kluge Marketingkonzepte mitunter die halbe Miete sind, mag übertrieben sein. Aber mit seiner aktuellen Kampagne hat das Vancouver Science Center einen spassigen und zugleich bemerkenswerten Weg gefunden den öffentlichen Raum mit einer interaktiven Plakataktion zu erobern. 
